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Intel Letexo: Hybride zwischen Ultrabook und Tablet

Nochmal Intel, nochmal etwas vom Intel Developer Forum: Letexo. Eine Konzeptstudie Intels, welche einen Hybriden aus Tablet und Ultrabook zeigt. Viele Informationen zu dem Dingen gab beziehungsweise gibt es nicht, außer dass es mit Windows 8 lief. In dem Video der Highlights des ersten Tages sieht man das Dingen bei 1:11 für einen kurzen Moment:

Was sagt ihr zu solchen Konzepten? Oder dann lieber doch die strikte Trennung von Ultra- bzw. Notebook und Tablet? (via)

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Intel Wireless Charging Solution: Per Ultrabook kabellos das Smartphone laden

Gestern gab es das heißeste Display, nun folgt etwas rund um Intel. Und nur am Rande geht es dabei um Ultrabooks. Die schmalen, hübschen Laptops. Eigentlich eine Schande, dass man dafür extra zu Marketingzwecken eine eigene “Kategorie” für Laptops erschaffen muss. Wieso ist keinem Hersteller (mit Ausnahme von Apple) vorher mal eingefallen, dass man ja auch schicke, dünne und wertige Notebooks herstellen kann. Aber darum soll es ja nicht gehen, jedenfalls nicht nur. Auf dem derzeit stattfindenden Intel Developer Forum in China hat Intel eine Technologie vorgestellt, welche in den kommenden Ultrabooks zu finden sein soll. Name: Wireless Charging Solution.

Damit soll es in Zukunft möglich sein, Smartphones kabellos über das Ultrabook zu laden. Klaro, die Effizienz ist niedriger als per USB oder Netzkabel, aber wer sowieso oft am Ultrabook arbeitet, der wird es zu schätzen wissen. Nicht in Betrieb, aber dennoch irgendwie in Benutzung und dennoch lädt der Akku. Toll. ;) Auch wenn ich fast darauf wetten würde, dass das Feature nur in den kommenden Intel-Featured Smartphones kommen wird… Aber auch andere Hersteller arbeiten daran. :) (via)

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Mac OS X: Kostenlos brennen mit K Kitchen

Brennprogramme – ich glaube der Bedarf geht immer weiter zurück. Große SSDs, externe Platten, Flashspeicher… Wer braucht da noch die gute alte CD und DVD? Ich weiß nicht, wann ich zuletzt mal ein optisches Medium (mit Ausnahme von Konsolen) in der Hand hatte. Aber gut. Falls nötig, kommt bei mir zum brennen das kostenlose Burn daher. Nun gibt es im Mac App Store jedoch ein weiteres Brenntool für lau: K Kitchen.

Brennt Daten- und Audio-Medien, ebenso werden Images unterstützt. CDs, DVDs – und wer das Feature noch nutzt, der kann auch LightScribe nutzen. Alles wichtige kann das Tool also und verrichtet seine Arbeit ohne großes Murren.

Alternativen? Das angesprochene Burn, SimplyBurns oder Disco. Für Windowsnutzer gibt es sogar eine ganze Sammlung an guten Brennprogrammen.

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Flexible Displays – Samsung gibt dem Kind einen Namen: “YOUM”

Flexible Displays. Nach dem appleschen Retinadisplay der neuste heiße “Shice” am Displayhimmel. Nahezu alle Hersteller forschen und arbeiten daran, auch Samsung. Der koreanische Hersteller wird, wenn man den eigenen Aussagen Glauben schenken darf – noch 2012 die ersten Geräte mit flexiblem Display auf den Markt werfen und gibt dem Kind – dem Display – einen Namen: YOUM.

Eine geile Sache diese Displays. Im Smartphone ist natürlich das Gehäuse fix, prinzipiell sind die Displays aber biegsam wie ein Gummi. Folgend mal ein paar sehr geile Ideen, was man mit YOUM so alles anstellen kann (Quelle):

(via & via)

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Google Currents nun auch in Deutschland verfügbar

Gestern hat Google seine Plattform Google Currents auch in Deutschland verfügbar gemacht. Google Currents. Was? Quasi ein mobiler Reader für Android und iOS, der verschiedenste Contentdinge in schick darstellt. Wer Flipboard kennt, wird wissen, was ich meine. ;) Gibt bereits massig Webseiten, die vertreten sind, alternativ könnt ihr auch einfache Feeds über Google Reader abgreifen.

Inhalte können natürlich geteilt werden, wie man es halt so kennt. Was mir auf anhieb nicht so gefällt: Wird ein Content umgebrochen, muss man nach rechts wischen, um weiterzulesen. Nach unten wäre in meinen Augen schöner gewesen. Kann man aber mit leben.

Ebenfalls schön wäre es gewesen, würde Google Currents sich komplett mit dem Google Reader synchronisieren. Tut es jedoch nicht, man muss jeden einzelnen Feed einzeln auswählen – man bekommt zwar eine Liste, mehr aber auch nicht. Vielleicht kommt es ja noch…

Meine Meinung? Eigentlich ganz schick – aber es sind nicht besagte Krankheiten, die mich dazu bewegen, Google Currents nicht zu verwenden, sondern das gesamte Feeling. Da macht Flipboard einfach mehr Spaß.

Links: Google Currents für iPhone & iPad | Google Currents für Android

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Max Payne für iOS ist da

Gut drei Wochen nach der Ankündigung von Rockstar Games ist heute Max Payne im App Store erschienen. Die App ist sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad nutzbar (Universal) und kostet kleine 2,39€. Was mich verwundert hat: Der Download ist über 1GB groß – hatte die PC-Version vor 11 (WTF!?) Jahren nicht nur eine einzige CD? :D

Ich hab es mal angespielt, die Grafik auf dem iPhone 4S schaut super aus – immer im Hinterkopf, dass das Spiel natürlich auch schon elf Jahre auf dem Buckel hat. Bullet Time macht Laune, auch wenn die ganze Steuerung ein wenig Glückssache ist. Bei mir jedenfalls. Derzeit. Aber 3D-Shooter waren und sind auch mit Gamepad nicht meines – auch wenn die Touchsteuerung recht gut umgesetzt worden ist (und anpassbar ist btw).

Die Spannung des Spielt lebt jedenfalls und das Feeling kommt gut an. Auch wenn die Traumsequenzen nicht mehr so schlimm sind wie damals. Da hatte ich vor besagten Level wirklich einen Graus. :D Pflichtkauf!

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Google+ mit komplettem Rundumschlag in Sachen Design

Google+ ist noch nicht einmal ein ganzes Jahr alt, da kommt Google mit einem kompletten Redesign um die Ecke. Nicht nur ein paar Kleinigkeiten hat man geändert, nein, direkt einen großen Rundumschlag hat man vollbracht.

Wie man auf den ersten Blick sehen kann, hat man eine neue Navigation eingebaut, welche man sich per Drag’n'Drop an die eigenen Vorzüge anpassen kann. Google nennt das ganze Navigation Ribbon:

Ebenfalls einen neuen Fokus bekommt die Chatleiste, welche nun – ganz Facebook-like – dauerhaft an der rechten Spalte angedockt und sichtbar ist. Auch mit dem Hintergrundbild im Profil hat man wohl etwas arg nach Facebook geschaut. Richtig, hier nennt man das ganze Titelbilder. Schaut aber irgendwie etwas unpassend aus, da ist mir der Fotokatalog lieber.

Nunja, was soll man dazu sagen. Schaut alles irgendwie sehr nett aus, irgendwie aber auch nicht. Gerade mit höheren Auflösungen bekommt man massig viel Whitespace zu Gesicht, man bekommt auf einen Blick weniger Stream angezeigt und auch die Profilhintergrundbilder hätte man sicherlich schicker lösen können. Das war es dann aber auch, der Rest ist modern und übersichtlich. Und schicker als Facebook ist Google+ noch allemal. ;) (via)