Analog für Mac: Filter und Rahmen für eure Fotos

Es gibt mal wieder etwas für alle Fetischisten von Fotofiltern á la Instagram in Form einer feinen App aus dem Mac App Store. Die kleine App hört auf den Namen Analog, stammt von den Machern der To-Do-App Clear und kann im Prinzip nur zwei Dinge: Fotos mit Filtern und Rahmen versehen – und das aber auf einer so schicken Art und Weise, dass ich die App lieben gelernt habe.

Bildschirmfoto 2013-03-11 um 23.39.05

Im ersten Schritt müsst ihr erst einmal das gewünschte Foto in das Appfenster ziehen und schon kann es los gehen. Rechts seht ihr alle verfügbaren Filter und Rahmen, zwischen deren Listen ihr ganz einfach wechseln könnt. Wenn ich mich nicht verzählt habe, so gibt es 27 Filter und 15 Rahmen zur Auswahl.

Und nun? Ja, das war es auch schon. Die kleine Toolbar, welche aufpoppt, wenn ihr mit dem Mauszeiger über euer Foto fahrt, bietet euch noch ein paar kleinere Funktionen an. Von links nach rechts wären das: Wechsel zwischen Original und Filter/Rahmen, Effektstärke, Zoom, Beschneidung und Drehung. Über den Button ganz rechts in der Leiste könnt ihr das Bild dann speichern, per Mail versenden oder aber in eine Hand voll Netzwerken pusten.

Bildschirmfoto 2013-03-11 um 23.39.35

Analog gefällt mir super und bleibt erst einmal auf der Platte, kann man ja immer mal brauchen. Natürlich gibt es hier zum Beispiel Snapseed, welches aber sehr, sehr umfangreich ist – gefällt mir zwar auch, allerdings möchte ich ja nur mal kurz einen Filter draufhauen, und dazu bietet mir Snapseed zu viele Möglichkeiten; zumal der Preis mit 17,99€ auch wesentlich höher ist und die Entwicklung der Desktop-Apps von Snapseed eingestellt wurde. Zwar kostet auch Analog ein paar Euronen (4,49€ um genau zu sein), aber die “Simplizität” hat es geschafft, dass ich mich wirklich in die App verliebt habe. :)

Download @
Mac App Store
Entwickler: Realmac Software
Preis: 8,99 €

Geschrieben von

Marcelismus. Hobby-Blogger aus dem Rheinland in den besten 20er Jahren. Appletisiert, aber immer mit einem gesunden Blick über den googlefizierten Tellerrand. Fetischist schicker User Interfaces und Fan von Dingen, die oftmals keinen Nutzen haben, die aber blau leuchten können.