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Auf Wiedersehen Wunderkit and Hello Wunderlist 2

Tzja, so schnell kann es gehen: Ein deutsches Startup, dass sich mit Wunderlist von 0 auf 100 in die Herzen der User und Medien katapultiert; große Erwar­tungs­hal­tungen, als man das umfang­reichere Wunderkit ankündigte und eine kleine Ernüch­terung, als man letzteres dann veröf­fent­lichte. Ihr merkt schon: Die Rede ist von den 6Wunderkindern aus Berlin. Danach wurde es etwas ruhig um Wunderlist und Wunderkit, gerade letzteres sollte moneta­risiert werden, was scheinbar nun gescheitert ist.

Denn wie man nun angekündigt hat, wird man die Entwicklung von Wunderkit einstellen und macht sich statt­dessen an einen Nachfolger für Wunderlist. Wunderlist 2 soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und wird einige Features von Wunderkit enthalten.

Überra­schend? Eher nicht – kurz nach dem Start von Wunderkit hat man weitere Pro-Features für Free-User freige­schaltet, dann wurde es ganz, ganz ruhig. Ich mag Wunderlist, konnte mich mit Wunderkit jedoch nie anfreunden. Optisch nett, aber ich habe nie den produktiven Nutzen für User in dem Dienst erkannt. Und scheinbar ging es anderen ähnlich… (via Mail & via)

Geschrieben von

Marcelismus. Hobby-Blogger aus dem Rheinland in den besten 20er Jahren. Appletisiert, aber immer mit einem gesunden Blick über den googlefizierten Tellerrand. Fetischist schicker User Interfaces und Fan von Dingen, die oftmals keinen Nutzen haben, die aber blau leuchten können.

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