Beiträge

eBay ab dem 13. Februar mit höheren Preisen für private Verkäufer

Das Auk­ti­ons­haus eBay – für viele si­cher­lich trotz sämt­li­cher Ge­bühren, Pro­vi­sionen und sons­tigen Zwängen noch immer die Nummer 1 wenn es darum geht, den alten Krempel zu ver­kaufen. Ich per­sön­lich schaue mich bei hoch­prei­si­geren Dingen erst einmal wo­an­ders um, findet sich dort kein Käufer, dann geht es eben in die Bucht. Nun hat man an­ge­kün­digt, dass die ma­xi­male Ver­kaufs­pro­vi­sion ab dem 13. Fe­bruar 2013 von bisher 45 auf 75 Euro an­ge­hoben wird.

ebay-logo

Die neue Ober­grenze greift bei Ar­ti­keln mit einem Ver­kaufs­preis von über 500€. Wird ein Ar­tikel für 833,98 Euro oder höher ver­kauft, so zahlt ihr eben die an­ge­schla­genen 75€ – alles dar­unter wird “nur” mit 9% des Ver­kaufs­preises be­rechnet. Nu denn, dürfte wohl für viele un­in­ter­es­sant sein – nur selten er­reiche ich die 500€, ab denen ich die Er­hö­hung spüren würde.

Im Ge­genzug er­halten Ver­käufer ein paar kos­ten­lose Ex­tras. Wäh­rend man bisher in der Regel nur ein ein­zelnes An­ge­bots­bild frei hatte (mit Aus­nahme einer Hand voll Ka­te­go­rien), sind eben­falls ab dem 13. Fe­bruar sämt­liche Bilder kos­tenlos – in­klu­sive XXL-Fotos, Ga­lerie Plus und Bil­der­pa­kete. Dies al­ler­dings gilt nur bis zum 1. Juni 2013.

Was mich mal in­ter­es­sieren würde: Wie ver­kauft ihr eure alten Ge­gen­stände, seien es Technik-Sachen oder sons­tige Dinge? eBay? Hood? Klein­an­zeigen? Oder doch über die be­kannten so­zialen Netz­werke? (Quelle)

Geschrieben von

Marcelismus. Hobby-Blogger aus dem Rheinland in den besten 20er Jahren. Appletisiert, aber immer mit einem gesunden Blick über den googlefizierten Tellerrand. Fetischist schicker User Interfaces und Fan von Dingen, die oftmals keinen Nutzen haben, die aber blau leuchten können.

WebeBaygebührenverkaufsprovisionauktionshäuser

0 Kommentare