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Gimp für Mac OS X als native Anwendung erschienen

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Fragt man Leuten, die hier und da ein wenig Bild­be­ar­bei­tung be­treiben, nach dem besten Tool fällt häufig das meh­rere hun­derte Euro teure Adobe Pho­to­shop. Doch ge­rade unter Win­dows gibt es mit Pix­Builder Studio, Paint.NET und Gimp kos­ten­lose und brauch­bare Al­ter­na­tiven für den Otto-Normal-Nutzer. Und letz­teres, seines Zei­chens Gimp, ist nun auch als na­tive App für Mac OS X er­schienen – bisher be­nö­tigte man unter OS X immer ver­schie­dene GTK-Libs und das X11-Build. Das ist nun Ver­gan­gen­heit, die DMG-Datei reicht.

Läuft schon recht runder als die X11-Versionen, aber einen großen Nach­teil hat Gimp noch immer: Es sieht ein­fach nicht gut aus. Zwar lässt sich es im Einzelfenster-Modus er­tragen, aber man merkt an doch vielen Ecken und Kanten, dass Gimp sich dann doch noch immer etwas an­ders ver­hält und funk­tio­niert als “klas­si­sche” OS X An­wen­dungen… Aber eine Al­ter­na­tive unter OS X? Im Freeware-Bereich si­cher­lich keine Nen­nens­werten, mein Fa­vorit: Pi­xel­mator. (via)

Pixelmator
Ent­wickler: Pi­xel­mator Team
Preis: 29,99 €

Geschrieben von

Marcelismus. Hobby-Blogger aus dem Rheinland in den besten 20er Jahren. Appletisiert, aber immer mit einem gesunden Blick über den googlefizierten Tellerrand. Fetischist schicker User Interfaces und Fan von Dingen, die oftmals keinen Nutzen haben, die aber blau leuchten können.

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