Zwei Meldungen bezüglich iOS 7, packe ich mal so zusammen in einem Artikel: Zum einen gibt es von Recombu eine kleine, interaktive Demo zu iOS 7. Diese ist natürlich bei Weitem nicht so funktional wie eine “echte” Installation auf einem iPhone, stellt jedoch eine schöne Möglichkeit dar, einmal einen Blick in das System zu werfen – ist mal was anderes als stupide Screenshots, aber einen wirklichen Test ersetzt das ganze natürlich nicht. (via)
BitTorrent Sync ist eigentlich nichts neues, die erste Beta für Windows, Linux und OS X habe ich vor rund zwei Monaten schon einmal vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Synchronisations-Tool, welches eben nicht die Cloud als zentralen Punkt nutzt, sondern bei der Synchronisation von Ordnern auf eine verschlüsselte Peer-2-Peer-Verbindung setzt. Nun hat man eben auch eine erste Alpha-Version der Android-App veröffentlicht, welche es euch eben erlaubt, Ordner in beide Richtungen mit eurem androiden Gerät abzugleichen.
Es gibt mal wieder ein neues Humble Bundle welches sich diesmal nach einigen Trümpfen wieder auf den eigentlichen Pfade des Humble Bundles begibt und durchweg Spiele von kleineren Indie-Entwicklern in petto hat. In dieser Runde gibt es die Spiele Aquaria, Fractal, Organ Trail, Stealth Bastard Deluxe und Pulse für einen Preis, den ihr selbst festlegt. Legt ihr dann noch etwas drauf und zahlt mindestens den Durchschnittspreis in Höhe von derzeit 4,68 US-Dollar, dann bekommt ihr auch noch Frozen Synapse und Broken Sword.
Vor gut einer Woche habe ich einmal den neuen Musik-Streaming-Dienst Ampya vorgestellt. Dieser kommt zwar aus dem Hause der ProSiebenSat.1-Gruppe, ist jedoch um Welten besser als das Bildungsfern-Sehprogramm der Sender. Die Musikauswahl ist auf Augenhöhe mit den großen Konkurrenten um Spotify und Rdio, noch dazu gibt es eine Vielzahl an Musikvideos. Was aber bislang fehlte waren mobile Apps; ein Kritikpunkt, der sich aber heute erledigt hat, denn man hat sein ein paar Stunden die entsprechende App für iOS und Android in die App Stores dieser Welt gebracht.
Erst vor wenigen Wochen gab es einmal eine kleine Infografik über die verschiedenen Displaygrößen diverser Galaxy-Modelle – die folgende Infografik schlägt in die gleiche Kerbe, denn auch sie präsentiert eine Auflistung aller aktuellen Geräte mit Android, die Samsung so aktuell auf dem Markt hat und die auch noch aktiv verkauft werden: Ganze 26 Smartphones und Tablets sind in der Infografik vertreten. Es reicht ja nicht, dass man in Sachen Smartphones nur die Einsteiger-, Mittel- und Flagschiffklasse bedienen kann, nein, man muss natürlich auch noch für jede noch so kleine Nische ein eigenes Gerät liefern können.
Dass Cloud-Dienste wie Dropbox, Box.net und Co. Dateien und Ordner zwischen verschiedenen Geräten automatisch synchron halten können, ist nichts neues. Was aber, wenn man seine Dateien und Ordner nicht in der Cloud speichern möchte oder Daten vom Smartphone auf den PC oder das NAS schieben möchte? Diesen Fall haben sich einmal die Jungs von bvaisoft angenommen und eine kleine App geschrieben, welche auf den Namen SyncMe Wireless hört.
Tablets gibt es inzwischen ja wie Sand am Meer – was jedoch noch immer ein Nischendasein fristet, sind die Outdoor-Tablets. Jenen Tablets, die man nicht mit Samthandschuhen anfassen muss, sondern die durchaus auch einmal einen kleinen Fall ins Wasser, einen Tag am Strand oder auch auf der Baustelle überleben können. Also quasi so etwas wie das X5.Outdoor-Tablet von Pearl, welches ich in den letzten Tagen einmal hier hatte und es mir einen kleinen Überblick über das kleine 7-Zoll-Tablet machen konnte. Hält es was es verspricht? Oder ist es mehr heiße Luft?
Ist schon eine Weile her, als Facebook den Android-Launcher Facebook Home veröffentlicht hat und irgendwie ist das Thema inzwischen auch wieder etwas vom Tisch verschwunden. Ein Feature, welches jedoch großen Anklang gefunden hat, waren die so genannten Chat Heads: Kleine Kontaktbilder, welche über jeglichen Content liegen und euch so eben die Möglichkeit bieten, eingehende Facebook Nachrichten direkt zu lesen und in einem Popup beantworten zu können. Eine feine Sache, leider Facebook-only – was andere Entwickler natürlich nicht davon abhält, das “Chat Heads”-Feature auch für andere Apps verfügbar zu machen. Eine dieser Apps hört auf den Namen Floating Notifications.