Auf Kickstarter gibt es immer das ein oder andere tolle Gadget zu finden – ob es dann produziert wird, muss man immer im Einzelfall sehen, in diesem Falle aber sollte das Ziel von 100.000 US-Dollar wohl zu erreichen sein. Bei noch dreiundzwanzig ausstehenden Tagen hat man bereits nach rund zwei Wochen 30.000 US-Dollar eingenommen – sollte hinhauen. Ach, die Rede ist übrigens von Pixel Press – ein Videospiel-Editor, mit dem quasi jeder auf dem Sprung sein eigenes Jump’n'Run-Spiel kreieren kann.
Irgendwie werde ich mit den diversen Musik-Streaming-Diensten wie Spotify, Rdio und Co. nicht so recht warm. Ist kein ideologisches Problem, sondern vielmehr ist es einfach der Tatsache geschuldet, dass ich nur recht wenig Bands dort für mich vorfinde – ich bin eben weit abseits der Charts und des Mainstreams unterwegs. Dennoch habe ich Spotify mal wieder eine Chance gegeben, denn oftmals fehlt mir für diverse Veranstaltungen einfach die Musik – oder auch auf anderen Privatpartys fehlt gerade mal ein Song, sodass man damit aushelfen kann.
Seit Freitag gibt es mal wieder eine neue App der Woche für alle Nutzer von iOS. Diesmal: Pudding Monsters, welches von den Machern des Dauerbrenner Cut the Rope stammt, wie man auch unschwer an der quitschig-bunten Grafik erkennen dürfte. In Pudding Monsters müsst ihr diesmal jedoch kein eigenartig geformtes Wesen mit Süßigkeiten füttern, sondern musst durch cleveres Verschieben kleine ebenso unförmige Pudding-Monster zu einem großen Pudding-Monster zusammenführen. Was anfangs noch ohne große Denkleistung passiert, benötigt im Laufe der etlichen Level immer mehr Überlegung, nicht zuletzt durch spezielle Pudding-Monster, Hindernisse und dergleichen. Steht dem überaus erfolgreichem Vorgänger in nichts nach – absolute Empfehlung, welche übrigens nicht nur für iOS (für iPhone und als HD für’s iPad) gilt, sondern auch für Android. (via)
Der Apple TV spielt nicht nur Musik und Videos auf dem Fernseher ab, ein sehr nettes Feature welches ich gerne mal auf Geburtstagen und ähnlichem nutze ist die Möglichkeit, eine kleine Diashow als Bildschirm schoner einzurichten. Dank etlicher verschiedener Anzeigen lässt sich somit immer ein kleines Gimmick zaubern – sofern ihr iTunes nutzt, aber ich glaube, das dürfte bei fast jedem Nutzer eines Apple TV der Fall sein.
Tzja, so kann es gehen: Da haben die Apps für iOS und Android von Bang with Friends vor knapp zwei Wochen für ordentlich Aufsehen gesorgt, nun ist die App auch schon wieder aus dem App Store geflogen. Mittels der Facebook-App lassen sich unter den eigenen Facebook-Freunden F*ck-willige Partner finden, was man durchaus bereits am Namen erkennen dürfte – und vermutlich ist genau diese Tatsache auch der Grund für den Rauswurf von Apple, auch wenn ein offizielles Statement dazu aussteht. Laut den Entwicklern stehe man aber in einem engen Dialog mit Apple und wolle die App schnellstmöglich zurück in den App Store bringen. Und was machen nun die Nutzer über das verlängerte Pfingstwochenende? So ganz ohne Chance auf einen Partner für “zwischenmenschliche Beziehungen”? (via & via)
In wenigen Minuten startet der Eurovision Song Contest 2013 – werden sich sicherlich viele aufgrund fehlender Alternativen im freien Fernsehen auch in diesem Jahr mal wieder antun, mich eingeschlossen. Nachdem man in den letzten Jahren mehr oder weniger erfolgreich versucht hat, das Abstimmungsverfahren ein wenig umzugestalten, gibt es in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit, per App zu voten. Allerdings – und für mich ein wenig sehr unverständlich: Wie auch bei einer SMS zahlt ihr pro Vote 0,20€, zahlbar nur via PayPal. Meiner Meinung nach verschenkt man hier großes Potential, aber es werden sicherlich einige die Möglichkeit in Anspruch nehmen. (via)
Das Wochenende steht mal wieder vor der Tür und die Vögel zwitscherten mir, dass es dank Pfingsten wohl auch einen Tag länger bleiben soll – mir egal, hab ich derzeit ja eh nichts von. Wer nicht weiß, wie er die 24 Stunden an “Mehr” umbekommen soll, der bekommt dank Gameloft derzeit mit “N.O.V.A. 3 – Near Orbit Vanguard Alliance” und “Gangstar Rio: City of Saints” zwei Games kostenlos für iOS. N.O.V.A. 3 dürfte sicherlich die Shooter-Fans in ihren Bann ziehen, Gangstar Rio ist ein GTA-Verschnitt, welches aber nicht unbedingt weniger Spaß macht – oder sagen wir mal so: Vom Spielaufbau und Spielprinzip ähneln sie sich schon sehr. Regulär kosten die Spiele 5,99 beziehungsweise 4,49€, derzeit sind sie eben “für kurze Zeit” kostenlos im App Store verfügbar. Zugreifen! (via)
Kommen wir nun mal wieder zu einem Thema, dass es in letzter Zeit häufiger zu sehen gab: ein neues Konzept rund um iOS 7. Dieses stammt aus der Feder von Philip Joyce, seines Zeichens Art Director bei einer Design-Agentur namens Simply Zesty. Seine Vision: ein System, welches sich von nahezu sämtlichen optischen Punkten verabschiedet und stattdessen komplett auf ein flaches Design setzt. Lockscreen, Homescreen, Apps, Siri – nahezu an alles hat er gedacht. Und kurioserweise finde ich den Gedanken des Widgetcenter sehr geil gelöst, so etwas in der Art gab es ja in der Vergangenheit schon einmal. Ich glaube zwar nicht, dass Apple mit iOS 7 solch einen drastischen Schritt gehen wird (Stichwort: Umgewöhnung der Nutzer), aber wenn ich mal davon ausgehen würde, dass es genau so kommt: Ja, bitte. Sehr geiles Konzept, von vorne bis hinten – auch wenn es mich optisch schon sehr an das Holo-Design von Android erinnert. Aber hey: Wayne. (Quelle, via)