Kurzer Tipp für Mac-Nutzer, die gerne etwas anderes als die vom System bekannten Bildschirmschoner nutzen möchten (sofern überhaupt noch jemand Bildschirmschoner nutzt ), denn mit SaveHollywood lassen sich kleine Videos im MP4- oder MOV- Format als Bildschirmschoner nutzen – ohne viel Tamtam, denn die möglichen Optionen sind selbsterklärend: Playlist, Vollbild, Audioausgabe, mehr gibt es nicht. Funktioniert dafür aber einwandfrei und ohne Probleme, ist vielleicht ja für den ein oder anderen eine schöne Alternative zu Diashow und Effekten.
Kurzer Softwaretipp für Mac’ler und jener Nutzergruppe unter diesen, die sich gut und gerne als Fenster-Fetischisten bezeichnen lassen. Denn das kostenlose FlyingWindows aus dem Mac App Store lässt euch nur ein einziges Fenster geöffnet halten, alle anderen werden sofort nach dem Öffnen eines neuen Fensters je nach Einstellung minimiert und/oder ausgeblendet.
Ab und an möchte man vielleicht mal einen Blick auf sämtliche Geräte erhaschen, die sich so aktuell im eigenen (WiFi-)Netzwerk befinden. Wer sämtliche Geräte über eine Fritz!Box laufen lässt, der hat es einfach, denn hier gibt es über die Weboberfläche der Boxen eine kleine Übersicht über angemeldete Geräte; nutzt man jedoch einen anderen Router, wie zum Beispiel AirPort Extreme oder auch eine Time Capsule, so sieht die Sache schon ein wenig anders aus, denn auch das apple’sche AirPort Dienstprogramm zeigt nicht sämtliche Geräte an. Abhilfe schafft hier die Freeware LanScan, oder für die, die es ein wenig schöner haben möchten die App Network Radar.
Was System-Tweaking unter Mac OS X angeht, so werden sicherlich viele auf die Freeware Onyx setzen. Nun gibt es jedoch eine weitere Alternative, welche ebenfalls schnellen und einfachen Zugriff auf mehr oder weniger nützliche Funktionen von Mac OS X verschafft: MacUtil. Die Freeware vereint etliche Einstellungsmöglichkeiten rund um das Dock, den Finder, die Benutzeroberfläche und weitere Dinge. So lässt sich unter anderem das Dock von 3D in 2D schalten, das Dashboard deaktivieren, versteckte Dateien anzeigen und und und. Kann Mac OS X alles von Haus aus, aber nicht auf alles bekommt man direkten Zugriff über die Systemeinstellungen.
Ich persönlich versuche weitestgehend auf Papier zu verzichten; ich versuche nicht nur, nur wichtige Dokumente in Papierform aufzubewahren, sondern vermeide auch unnötige Ausdrucke, Zettelchen, Notizen und Co. Paperless Office – und oftmals reicht Firmen ja auch ein digitales Dokument in Form eines PDF aus, manchmal aber eben auch nicht. Alternative A: Brief. Alternative B: Fax. Ja, das gute alte Fax kommt auch bei mir ab und an noch zum Einsatz; leider bietet die FritzBox zwar eine Fax-API und kann Faxe empfangen (Fax-to-Mail), aber leider lassen sich keine Faxnachrichten verschicken, weshalb man noch immer auf Software angewiesen ist, in meinem Falle die Fritz.mac Suite. Wer ebenso ab und an mal ein Fax verschicken möchte, der sollte sich einmal die App Faxer anschauen. Voraussetzungen: Ihr nutzt Mac OS X ab Version 10.7 und eine FritzBox 7390 mit mindestens FritzOS 5.50.
Kurzer Softwaretipp zum Freitagmorgen: QRPlus von Softmatic. Die Mac-App ermöglicht es euch, eigene QR-Codes für Texte, vCards, Termine/Events, Links, Mail-Adressen und WLAN-Infos zu erstellen. Dazu gesellen sich noch diverse Möglichkeiten, den Code an die persönlichen Vorlieben anzupassen, darunter Farbwahl, Schatten, Rundungen und auch eigene Grafiken lassen sich in den Code einbetten – wie lesbar er dann noch ist, sei einmal dahingestellt. Funktionell nahezu identisch zum bereits vorgestellten QR Factory, aber nochmals ein paar Euronen günstiger – und derzeit im Rahmen einer zeitlich befristeten Aktion auch kostenlos zu haben. (via)
Was Bildbearbeitung auf dem Mac angeht, so setze ich seit geraumer Zeit schon auf Pixelmator, statt auf meiner alten Version von Photoshop CS2. Schicke, an den Mac angepasste UI und etliche Funktionen; gerade für Amateure steht Pixelmator Photoshop meiner Meinung nach in nichts nach. Nun haben die Jungs heute Version 2.2 “Blueberry” veröffentlicht, welche mit mehr als 100 neuen Funktionen aufwarten kann, die sich quer durch die App ziehen.
Jemand hier, der seine alten Schallplatten oder CDs selbst digitalisiert hat? Dann werdet ihr vielleicht das Problem mit den Mp3-Tags kennen, denn entweder fehlt irgendwas oder – sofern ihr noch dabei seid – es kann einen riesen Aufwand bedeuten, sämtliche Songs zu taggen, mit Cover zu versehen und so weiter. Sofern ihr kein Tool benutzt, welches die digitalisierten Songs automatisch taggt und auf iTunes als Medienbibliothek setzt, dann solltet ihr euch mal Tagalicious anschauen (Windows-Version gibt es hier) – ein Tool, welches automatisch ungetaggte Songs in der iTunes-Library erkennt und nach Tags suchen kann.