Artikel aus der Kategorie “Privatgewitter”

WP-Appbox: Version 1.4.0 bringt Firefox Erweiterungen

Geschrieben am 10. Apr 2013 von Marcel · 3 Kommentare

Kurze Info in eigener Sache, denn ich bin mal wieder dazu gekommen, ein wenig an meinem WP-Appbox-Plugin für WordPress weiterzubasteln. Nachdem es in der Vergangenheit schon die ein oder anderen neuen Stores gab, folgt mit Version 1.4.0 nun die Möglichkeit, Firefox Erweiterungen anzeigen zu lassen; außerdem können die QR-Codes nun auch komplett deaktiviert werden.

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Widgets in iOS? Nein, bitte nicht. Oder: Wieso ich diesen Minimalismus liebe.

Geschrieben am 22. Mrz 2013 von Marcel · 16 Kommentare

Fragt man mal so den ein oder anderen nach einer DER Stärken von Android gegenüber zum Beispiel iOS, so fällt häufig das Wort “Widgets”. Jene kleinen Mini-Apps, welche man direkt auf dem Homescreen platzieren kann und so zum Beispiel auf die schnelle ein Statusupdate bei Facebook hochjagen oder kurz durch die aktuellen Mails blättern kann. “Widgets” – jenes Feature, welches ich seit jeher noch nie verstanden habe.

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In eigener Sache: WP-Rafflecopter – Rafflecopter-Giveaway per Shortcode in WordPress einbinden

Geschrieben am 06. Mrz 2013 von Marcel · Keine Kommentare

Mal wieder kurz etwas in eigener Sache. Viele bloggende Kollegen sind sicherlich inzwischen auf Rafflecopter gestoßen; ein Dienst, welche dafür konzipiert wurde, Verlosungen einfacher zu gestalten. Ihr könnt also quasi bestimmte “Aufgaben” vorgeben, über die eure Leser Lose sammeln können – schlussendlich ermittelt Rafflecopter dann automatisch einen Gewinner, ihr könnt natürlich überprüfen, ob geschummelt wurde. Das nur mal so als kurze Info zu dem Dienst, solltet ihr euch unbedingt mal anschauen.

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Free-2-Play aka Freemium: Bei Nutzern verhasst, bei Entwicklern beliebt

Geschrieben am 03. Mrz 2013 von Marcel · Ein Kommentar

Immer mehr Titel setzen auf das Preismodell “Free-2-Play” as known as “Freemium”. Das Prinzip ist eigentlich schnell erklärt: Ihr könnt das Spiel kostenlos aus den App Stores dieser Welt laden und kostenlos spielen – innerhalb des Spieles werdet ihr jedoch immer wieder an Ecken stoßen, an denen ihr die Möglichkeit bekommt, Extras gegen Echtgeld in Form von In-App-Käufen zu ergattern. Aktuell steht zum Beispiel Real Racing 3 für iOS und Android im Raume, hier hagelte es Kritik für EA Games.

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Doch nicht nur auf mobilen Geräten kommt Free-2-Play zum Einsatz, Electronic Arts plant sogar, Vollpreistitel damit auszustatten. Klingt alles neu, ist es aber eigentlich nicht. Schon vor etlichen Jahren gab es etliche Browsergames wie OGame oder Die Stämme in denen man zusätzliche Features gegen Echtgeld nutzen konnte. Durch Facebook, Zynga und Farmville dann gab es nochmals einen großen Schub – bis wir eben nun an dem Punkt angelangt sind, an dem wir stehen.

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3 Jahre “Blog to go”, heißt: Es gibt Geschenke für euch

Geschrieben am 26. Feb 2013 von Marcel · 4 Kommentare

Irgendwie habe ich den passenden Zeitpunkt verpasst, wohl auch, weil ich das Blog im Januar 2010 neu aufgelegt habe und ältere Artikel gelöscht habe; zum anderen aber auch, weil ich erst jetzt wieder einen reparierten Radiuskopf besitze ;) . Der erste Artikel hier ist datiert vom 20. Januar 2010, inzwischen sind rund drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen ich immer mehr in Bezug auf die Blogosphäre lernen konnte und gelernt habe. Es macht immer mehr Spaß – danke an all jene, welche hier regelmäßig reinschauen oder das Blog per Facebook, Twitter, Google+ und RSS-Feed verfolgen.

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Ich habe mich nun mal als Bittsteller versucht und Kontakt zu dem ein oder anderen Hersteller aufgenommen – drei Jahre “Blog to go”, dass muss natürlich gefeiert werden. ;) Und ich muss ehrlich sagen: Ich hätte nicht damit gerechnet, dass solche positiven Antworten zurückkamen – danke an alle Hersteller, Firmen und Kontaktpersonen für die Geschenke. :) Auch ein danke an die Jungs von Hermes, welche mir ein paar Versandgutscheine haben zukommen lassen – super, auch an euch ein dickes Dankeschön.

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Was ihr dort seht, könnt ihr in den nächsten sieben Tagen gewinnen – jeden Tag gibt es ein kleines Geschenk, sodass möglichst viele Leute mitmachen und gewinnen können. Die einzelnen Verlosungen werde ich über Rafflecopter abwickeln – das erspart mir einiges an Arbeit. ;) Wie ihr mitmachen könnt – ein kleiner Hinweis: Blog, Facebook, Twitter, Kommentar – das sind jene Punkte, für die es Lose gibt. Aber dazu ab morgen mehr. ;)

Tag 1 (27. Februar 2013): FIFA 13 und Pro Evolution Soccer 2013 für die PS3
Tag 2 (28. Februar 2013): Samsung microSDXC-Speicherkarte mit 64 GB
Tag 3 (01. März 2013): WesternDigital MyPassport for Mac (1TB) und Geburtstagscookies
Tag 4 (02. März 2013): 1 von 2 Raikko Dance Vacuum Speakern
Tag 5 (03. März 2013): Intel Core i7-3770K mit 3,5 GHz und Intel SSD 510 Series mit 120 GB
Tag 6 (04. März 2013): 1 von 3 Artikeln aus dem AVM-Paket: Fritz!Box Fon 7390, Fritz!WLAN Repeater 310 und Fritz!Dect 200
Tag 7 (05. März 2013): Dokumentenscanner ScanSnap 1100 von Fujitsu

Und auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Ein dickes Danke an alle Leser, Follower und Co – ihr seid jene, die das Blog laufen lassen, daher nochmals eine dickes, dickes Dankeschön. Ich hoffe, der ein oder andere kann mit den Dingen dann auch etwas anfangen…

- Marcel

(Bildquelle: Birthday Cake @ Flickr)

OutBank 2, 1Password 4 und Radium 3: Diese pösen, pösen und gierigen Entwickler, die immer nur Geld verlangen

Geschrieben am 24. Feb 2013 von Marcel · Keine Kommentare

Mal etwas zu einem Thema, welches nicht erst seit der Veröffentlichung von Radium 3 vorherrscht, sondern eigentlich schon zu Zeiten des 1Password 4 und OutBank 2 Update viele böse Kommentare beinhaltet. Worum aber geht es? Eine kurze Übersicht der Lage:

Seit dem Start des App Stores von Apple sind wir es gewohnt, dass wir für eine App einmal zahlen müssen und dann aber lebenslang mit Updates versorgt werden. Wir wissen inzwischen: Update = Kostenlos. Und in der Regel ist es auch so – egal wie groß die Updates auch sind, wir bekommen sie kostenlos.

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Bildquelle: golanlevin via photopin cc

Nun kamen jedoch die Jungs von 1Password 4 und OutBank 2 daher und haben für die neue Version Geld verlangt – und zu guter Letzt auch noch das gleiche Thema mit Radium 3 für Mac OS X. Und schon schauten alle, als hätte man sich Nackt vor einen Schulbus gestellt. Ein Update? Und das nur gegen Neukauf? WTF?! Dabei vergessen diejenigen wohl ganz gerne, dass solch großen Tools auch supportet und weiterentwickelt werden wollen und müssen – in der Regel funktioniert das nicht mehr auf Hobbyebene, sodass es sich hierbei um Leute oder auch Unternehmen handelt, die davon Leben. Sie verdienen Geld damit, dass sie Software entwickeln – so wie ihr Geld dafür bekommt, Autos zu reparieren, Briefe zu verteilen, whatever.

Irgendwann ist der Markt gesättigt, es gibt kaum mehr neue Nutzer, folglich bleibt das Geld aus. Die bestehenden Nutzer verlangen aber eine Weiterentwicklung, woher aber die Ressourcen dafür nehmen, wenn das fließende Geld knapper wird? Diese Tatsache ist schon seit Beginn der Softwareentwicklung so, ist nichts neues heutzutage. Was aber neu ist, ist die angesprochene Tatsache, dass wir kostenlose, auch größere Updates inzwischen als Normalität ansehen – dank des App Stores von Apple, Google und Co.

Betrachten wir es mal realistisch und so, wie es vor den App Stores war: Ihr kauft eine Software und bekommt Updates bezüglich Fehler frei Haus. Featureupdates? Gibt es auch ab und an – meist begrenzt, zum Beispiel auf die nächste Version oder für ein Jahr lang. Kommt nun ein neues Majorupdate, so verliert die alte Lizenz ihre Gültigkeit. Ihr als Bestandskunden habt jedoch einen Vorteil gegenüber Neukunden, welche den vollen Preis zahlen müssen: In der Regel bekommt ihr einen Preisnachlass gewährt, so zahlt ihr zum Beispiel nur die Hälfte des Preises. Und hey: Darüber hat sich Jahrzehnte lang keiner beschwert.

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Bildquelle: Justin in SD via photopin cc

Welche Möglichkeiten haben denn nun Entwickler, die ihre Apps über die bekannten App Stores vertreiben: Keine. Update = Kostenlos. Etwas anderes lassen Apple und Google nicht zu. Sie bieten Entwicklern keine Möglichkeit, für ein Update Geld zu verlangen – denn sonst hätten wir dieses Problem nicht. Also müssen Entwickler die App als neue App einstellen – was bedeutet, dass sowohl Neu- als auch Bestandskunden die App erneut kaufen müssen. Sollte der Entwickler die App für einen Zeitraum X als kostenlos einstellen? Könnte er – dann aber würden nicht nur Bestandskunden das Update kostenlos bekommen, sondern auch alle anderen. Zum halben Preis? Ja, so haben es die Entwickler von OutBank 2, 1Password 4 und Radium 3 getan – und haben Kritik geerntet, dass sie so gierig seien. Dabei kommen eben nicht nur die Bestandskunden an den halben Preis, sondern auch jeder andere, egal ob er die Entwicklung irgendwann mal unterstützt hat oder nicht. Fair? Mitnichten.

Das Problem liegt also nicht darin, dass euch die Entwickler über den Tisch ziehen wollen. Das Problem liegt in der technischen Limitierung der App Stores begraben – würden diese bezahlbare Majorupdates (oder Upgrades) zulassen, so würde sich die Problematik von Innen heraus erledigen. Aber so bleibt den Jungs gar keine andere Wahl als die Wege zu gehen, die sie gegangen sind. Die pösen, pösen Entwickler sind auch nur Menschen, die Geld mir ihrer Arbeit verdienen wollen und müssen – so wie ihr auch.

In eigener Sache: Mobiles Theme scharf geschaltet

Geschrieben am 27. Jan 2013 von Marcel · Keine Kommentare

Kurzer Artikel in eigener Sache: Pünktlich zum Jahresanfang ging das bestehende Design online, kurz darauf war das Design dann auch in Sachen Tablets “responsive”. Könnt ihr einfach nachhalten, indem ihr das Browserfenster einfach mal etwas in der Breite verkleinert. Auf dem Tablet gibt es im Landscapemodus das volle Design inklusive Sidebar,  im Portrait-Modus gibt es eine leicht optimierte Ansicht ohne Sidebar.

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Nun habe ich das Design auch für Smartphones optimiert und angepasst, sodass ihr auch hier das Design wieder erkennen solltet. Der Vorteil: Lesen konnte man vorher schon, ich spare mir somit ein weiteres Plugin (WPTouch) ein. Ich hoffe, dass es auch überall so rund läuft, sollte etwas verwurstet sein, bitte ich um eine kurze Mitteilung inklusive Gerätetyp.

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Das Design wird immer wieder etwas weiter optimiert, so wird die Sidebar bald auch mobil aufrufbar sein – aber alles der Reihe nach. In diesem Sinne: Viel Spaß beim mobilen Lesen. :-)

Mein papierloses Büro. Eine kurze Zusammenfassung.

Geschrieben am 15. Jan 2013 von Marcel · Ein Kommentar

So, da waren sie in den letzten Tagen nun: Meine Artikel zum Thema “Papierloses Büro“. Natürlich kann und will ich gar nicht sämtliche Kleinigkeiten aufdrissen, dazu ist das Thema einfach zu umfangreich und dank der (nicht nur) deutschen Bürokratie auch nicht gänzlich machbar. Nicht umsonst sehen viele das Thema als eine Utopie an. Viele Dokumente benötigt man eben doch immer noch im Original, ich persönlich habe zwar nahezu alles digitalisiert, aber gerade Policen und einige andere Dokumente (gerade jene, die eine Unterschrift besitzen) benötigt man grundsätzlich im Original.

Was nutze ich nun? Ja, der ScanScnap von Fujitsu hat es mir angetan, aber ist für mich persönlich zu teuer – wenn man bedenkt, dass ich am Tag vielleicht ein einzuscannendes Dokument habe. Hat sich aber dennoch gelohnt, denn der erste Schlag ist natürlich ein dicker Batzen an Papier. Und da ist es einfach: Stapel rein, Knopf drücken, fertig. Ich persönlich nutze für die restlichen Dinge nur meinen einfachen Flachbettscanner und eine PDF-Umwandlungssoftware – Primzo, wie ich schon schrieb. Reicht dicke.

Dokumentenverwaltung? Ganz klar Doo. Die Jungs haben und machen echt gute Arbeit – kann man nur loben. Ich brauche auch keine Synchonisation auf verschiedenen Geräten, lokal reicht. Meine favorisierte Alternative zu Doo? Die Ordnerstruktur. Ganz banal. Wie ich nun meine Originaldokumente abhefte? Ganz chronologisch nach Datum. Kurz in der Software suchen, das Datum abgleichen und schon habe ich auch das Original schon gefunden. Rechnung? Werden grundsätzlich vernichtet, brauch ich nicht mehr.Natürlich gibt es noch bessere Drucker, noch dickere Software – aber wieso sollte ein Privatnutzer mehrere hunderte Euros für Drucker und Software ausgeben? Mal ehrlich: Wie viele Schreiben und Rechnungen bekommt ihr? Wenn’s ganz hoch kommt, würde ich sagen der “Normalo” wenn überhaupt eine am Tag. Wenn überhaupt.

Und so sieht eben meine kleine, papierlose Welt aus. Sicherlich nicht was für jeden, aber ich habe glaube ich ein paar Ansätze bringen können. Letztlich muss jeder selbst wissen, wie er es handhabt.

Aber, solltet ihr euren Papierkram digitalisieren und diverse Rechnungen und Briefe vernichten: Denkt an eine Datensicherung. Nichts ist wichtiger, gerade in dem Fall. Außerdem muss man sagen, dass nicht nur die Hardware Geld kostet, sondern auch die Software – gratis gibt es in dem Umfeld nicht unbedingt viel, von Ausnahmen abgesehen, die dann aber auch einen nur sehr minimalen Funktionsumfang bieten.

Die gesamten Artikel nochmals fein säuberlich aufgelistet:

Aber genug von mir, kommen wir zu euch: Wie sieht denn so euer papierloses Büro aus? Ansätze dabei, mit denen ihr etwas anfangen könnt? Oder lasst ihr das Ganze lieber direkt bleiben? Irgendwas, was ich vergessen habe? In den Kommentaren könnt ihr der ganzen Reihe gerne weiteres Leben einhauchen – ich habe meine Konfiguration gefunden, ich habe fertig. ;)