HTC ist für viele sicherlich erst seit dem HTC Desire ein Begriff, anderen kam der Name erstmalig mit dem HTC Dream aka T-Mobile G1 und wiederum andere haben schon vor dem heutigen “Smartphone-Zeitalter” ein Gerät von HTC benutzt – damals™ nannte man die Teile noch Pocket PCs. Ich persönlich habe mein erstes Gerät ein knappes halbes Jahr vor der Vorstellung des ersten iPhone bekommen – ein HTC Prophet, welches hierzulande eigentlich nur mit Providerbranding verkauft wurde: XDA Neo, VDA Compact S, MDA Compact II. Danach bin ich dann auf ein HTC Touch Elf umgestiegen, welches als erstes Smartphone außer dem iPhone mit einer auf Touch-optimiertem Oberfläche lief: TouchFlo – der Vorläufer des HTC Sense. Aber genug gelabert, denn genau diese Geschichte (die sogar noch viel früher beginnt), hat HTC in Videoform einmal festgehalten. Ein kleiner Blick in die Historie eines Unternehmens, welches irgendwie vor 2-3 Jahren des Anschluss an einen Markt verloren hat, in dem es ursprünglich ein ganz dicker Fisch war. (via)
Schon seit etlichen Zeiten stellt Microsoft eigene Mäuse und Tastaturen her – meiner Meinung nach neben den Logitech-Produkten die besten auf dem Markt. Nachdem man zuletzt im Juni 2012 neue Hardware vorgestellt hat, gibt es nun Nachschlag in Form der Sculpt Comfort Mouse und der Sculpt Mobile Mouse – beide Mäuse besitzen eine neue Besonderheit in Form einer Windows-Taste für den Einsatz unter Windows 7 und vor allem Windows 8.
Seit ein paar Tagen nun konnte ich das Samsung Chromebook Serie 3 auf Herz und Nieren prüfen – und das System, Chrome OS, natürlich mit dazu. Die Verkaufszahlen der Chromebooks dürften eher im unteren Teil des Verkaufsrankings liegen, denn im Gegensatz zu den altgedienten Systemen wie Mac OS X oder Windows muss man hier als Nutzer eigentlich sämtliche Workflows umbiegen – auch darauf versuche ich in den folgenden Zeilen einmal ein wenig einzugehen. Kommen wir aber erst einmal zu der Hardware an sich.
Mit der Einführung der klassischen Musik-CD war das Ende der Vinyl-Schallplatte eigentlich schon besiegelt und die Verkäufe sind gerade in den 90ern enorm zurückgegangen. Doch während die Verkaufszahlen der CD von Jahr zu Jahr niedriger wird, hält sich die Langspielplatte konstant und konnte gerade in den letzten zwei, drei Jahren sogar wieder etwas zulegen – dennoch bleiben sie natürlich eine Sache für Liebhaber. Auch für mich haben die Schallplatten irgendetwas magisches an sich – und das, obwohl ich eigentlich kein “Vinyl-Kind” bin.
Vor gut drei Monaten hat Sony die PlayStation 4 vorgestellt, zumindest das, was man dann letztlich am Fernseher so alles machen kann – das Design der Konsole selbst wird, wie man gestern angeteasert hat, erst am 10. Juni 2013 auf der E3 vorgestellt. Damit hat man die Hälfte schon vor Microsoft abgeliefert – aber eben nur die Hälfte; im Gegensatz dazu hat Microsoft heute Abend in Redmond die neue Xbox-Generation vorgestellt. Der Name: Xbox One.
Vor fast genau drei Monaten hat Sony die PlayStation 4 vorgestellt – zumindest so halb, denn im Grunde hat man nur die technischen Eckdaten, ein paar Details des Systems und den neuen DualShock 4 Controller gezeigt. Die Konsole an sich, also das Äußere, hat man noch geheim gehalten – sofern man zu diesem Zeitpunkt überhaupt genau wusste, wie das finale Design aussehen wird. Jetzt hat Sony die Präsentation der PlayStation 4 angekündigt, welche am 10. Juni 2013 um 10:00 Uhr PDT (also 19:00 Uhr MEZ) auf der Spielemesse E3 stattfinden wird. In einem ebenfalls veröffentlichtem Teaservideo gibt es nun auch ein paar Details der Konsole zu sehen – ohne jedoch zu viel zu verraten, es scheint aber so, als würde es wieder etwas mehr Ecken und Kanten geben. Ob der Zeitpunkt der Pressemitteilung Zufall ist? Immerhin wird Microsoft morgen die neue Xbox-Generation vorstellen – morgen um 19 Uhr deutscher Zeit geht es los. (Quelle, via)
Bezüglich Google Glass zitiere ich mich noch einmal selbst: Google Glass spaltet sicherlich nicht nur meine Meinung ein klein wenig in zwei unterschiedliche Richtungen: Während die eine Hirnhälfte der Meinung ist, dass die Datenbrille aus dem Hause Google recht interessant ist und die Datenbrillen generell die Chance dazu hätten, “das neue Ding” zu werden, fragt sich die andere, welche wirklichen Anwendungsszenarien solch eine Brille bietet. Nachdem es in den letzten Tagen schon einmal ein paar Konzepte mit Anwendungsfällen bezüglich der Datenbrille aus Mountain View gab, folgt nun ein kleines Video von den Jungs von Playgroundlabs. In diesem werden einmal ein paar Gedankenspiele gemacht, wie sich Google Glass in unseren Alltag integrieren lassen könnte. Beim Einkaufen, zur Taxibestellung, beim Sport – und ganz interessant finde ich auch die Möglichkeit, Google Glass zu einem Assistenten für die Erste Hilfe umzuflaggen, dürfte sicherlich für die viele die Überlebenschancen bei einem Unfall erhöhen. (via)
Als Google in Zusammenarbeit mit HTC vor fast 3 1/2 Jahren das erste Nexus-Gerät mit dem Namen Nexus One auf den Markt brachte, hätte wohl niemand damit gerechnet, dass sich die Nexus-Reihe wirklich auf dem Markt etablieren könnte, denn der Erfolg kann durchaus als “zäh” bezeichnet werden. Inzwischen sind unter dem subventioniertem Label auch Tablets zu finden, die sich meines Vernehmens nach noch stärker auf dem Markt binden konnten und gerade das Nexus 7 ist ein wahrer Preis-/Leistungsbrecher. Aber zurück zu den Nexus-Smartphones, denn nach dem Nexus One folgten dann noch das Nexus S, das Galaxy Nexus (beide von Samsung) und zuletzt das Nexus 4 von LG.