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OpenOffice nun doch wieder „open“ – und ohne Oracle

Oh man. Vor einiger Zeit erschien ja Libre­Office – quasi der Nachfolger von OpenOffice. Oracle wollte mit OpenOffice Geld verdienen, worauf sich die Community abgewandt hatte, und unter dem Namen Document Foundation Libre­Office entwi­ckelten. Im Prinzip nichts anderes als OpenOffice. Nun aber ruderte Oracle zurück: Es kommt doch keine kommer­zielle Version und OpenOffice soll vollständig an die Community gehen. „Full OpenSource“ also.

Da hätte man auch früher drauf kommen können, oder? Ich hoffe nur, dass die Entwickler wieder zueinander finden und dass die beiden nahezu identischen Suiten wieder ineinander einge­gliedert werden. Klaro, zwei Suiten sind doppelte Konkurrenz für Microsoft, aber eben auch verschenktes Potenzial und verschenkte Ideen. Oder wie seht ihr die Sache?

Geschrieben von

Marcelismus. Hobby-Blogger aus dem Rheinland in den besten 20er Jahren. Appletisiert, aber immer mit einem gesunden Blick über den googlefizierten Tellerrand. Fetischist schicker User Interfaces und Fan von Dingen, die oftmals keinen Nutzen haben, die aber blau leuchten können.

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