Irgendwie werde ich mit den diversen Musik-Streaming-Diensten wie Spotify, Rdio und Co. nicht so recht warm. Ist kein ideologisches Problem, sondern vielmehr ist es einfach der Tatsache geschuldet, dass ich nur recht wenig Bands dort für mich vorfinde – ich bin eben weit abseits der Charts und des Mainstreams unterwegs. Dennoch habe ich Spotify mal wieder eine Chance gegeben, denn oftmals fehlt mir für diverse Veranstaltungen einfach die Musik – oder auch auf anderen Privatpartys fehlt gerade mal ein Song, sodass man damit aushelfen kann.
In den letzten Tagen machte Yahoo auf sich aufmerksam, indem man den Kauf der Blogplattform Tumblr für rund 1,1 Milliarden US-Dollar vermeldete. Damit gehört ein weiteres Schwergewicht zum einstigen Internet-Giganten, denn auch Flickr gehört seit 2005 bereits zu Yahoo. Für Fotos gibt es Flickr, für Texte Tumblr, fehlt noch ein Videodienst. Aber zurück zu Flickr, denn jener Dienst hat nun eine umfangreiche Überarbeitung erfahren, bei der fast kein Stein auf dem anderen bleibt. Statt wie bisher die kostenlose Accounts an verschiedene Beschränkungen wie 300 MB Upload pro Monat zu binden, macht man quasi sämtliche Features für alle Nutzer gleich – dafür gibt es dann aber eben Werbung zu sehen.
Wer schon einmal auf der Suche nach einem Theme für sein WordPress-Blog gewesen ist, der wird festgestellt haben, dass es scheinbar mehr Themes als wie Sand am Meer gibt – könnte auch fast hinkommen. Dabei steigt die Qualität natürlich, sobald man ein wenig Kleingeld in die Hand nimmt, mir persönlich gefallen die Themes von Elmastudio recht gut und mit 12€ pro Theme sind sie eigentlich auch sehr günstig zu haben. Wer jedoch kein Theme kaufen möchte, aus welchen Gründen auch immer, der sollte sich einmal die Premium Themes von Hecht MediaArts anschauen. Vormals waren sie kostenpflichtig, seit einer Framework-Umstellung bietet man diese nun kostenlos an. Sind ein paar sehr schicke Themes dabei – leider aber auch bis auf weniger Ausnahmen nicht Responsive. Wer aber sowieso auf ein WordPress-Plugin wie WPtouch setzt und eben kein Geld ausgeben möchte, der hat wohl auch nicht die große Auswahl an gut gemachten Themes. (via)
Vor fast genau drei Monaten hat Sony die PlayStation 4 vorgestellt – zumindest so halb, denn im Grunde hat man nur die technischen Eckdaten, ein paar Details des Systems und den neuen DualShock 4 Controller gezeigt. Die Konsole an sich, also das Äußere, hat man noch geheim gehalten – sofern man zu diesem Zeitpunkt überhaupt genau wusste, wie das finale Design aussehen wird. Jetzt hat Sony die Präsentation der PlayStation 4 angekündigt, welche am 10. Juni 2013 um 10:00 Uhr PDT (also 19:00 Uhr MEZ) auf der Spielemesse E3 stattfinden wird. In einem ebenfalls veröffentlichtem Teaservideo gibt es nun auch ein paar Details der Konsole zu sehen – ohne jedoch zu viel zu verraten, es scheint aber so, als würde es wieder etwas mehr Ecken und Kanten geben. Ob der Zeitpunkt der Pressemitteilung Zufall ist? Immerhin wird Microsoft morgen die neue Xbox-Generation vorstellen – morgen um 19 Uhr deutscher Zeit geht es los. (Quelle, via)
Ich höre immer öfter frisch gebackene Windows-8-Nutzer, die sich darüber beklagen, dass Microsoft ja “immer alles ändern muss”. Ja, Windows 8 besitzt eine neue Oberfläche, in die man sich durchaus erst einmal etwas einarbeiten muss. Ich hab es ja vor einiger Zeit schon einmal geschrieben: “Für Leute wie ‘uns’ sind die n-Stunden an Einarbeitung an wenigen Tagen vorrüber – wenn ihr aber nur 1-2 Stunden pro Tag am Rechner seid dauert das ganze eben auch länger.” Aus diesem Grund hat sich Microsoft wohl auch dazu genötigt gefühlt, die neue Oberfläche und deren Bedienung einmal in einem kurzen Video zu erklärbären. Sicherlich ein guter Schritt, auch wenn dieser wohl ein wenig spät kommt – denn von dem, was ich so höre geht es Image von Windows 8 eher in Richtung Windows ME und Vista, statt in Richtung Windows 7.
Seit Freitag gibt es mal wieder eine neue App der Woche für alle Nutzer von iOS. Diesmal: Pudding Monsters, welches von den Machern des Dauerbrenner Cut the Rope stammt, wie man auch unschwer an der quitschig-bunten Grafik erkennen dürfte. In Pudding Monsters müsst ihr diesmal jedoch kein eigenartig geformtes Wesen mit Süßigkeiten füttern, sondern musst durch cleveres Verschieben kleine ebenso unförmige Pudding-Monster zu einem großen Pudding-Monster zusammenführen. Was anfangs noch ohne große Denkleistung passiert, benötigt im Laufe der etlichen Level immer mehr Überlegung, nicht zuletzt durch spezielle Pudding-Monster, Hindernisse und dergleichen. Steht dem überaus erfolgreichem Vorgänger in nichts nach – absolute Empfehlung, welche übrigens nicht nur für iOS (für iPhone und als HD für’s iPad) gilt, sondern auch für Android. (via)
Der Apple TV spielt nicht nur Musik und Videos auf dem Fernseher ab, ein sehr nettes Feature welches ich gerne mal auf Geburtstagen und ähnlichem nutze ist die Möglichkeit, eine kleine Diashow als Bildschirm schoner einzurichten. Dank etlicher verschiedener Anzeigen lässt sich somit immer ein kleines Gimmick zaubern – sofern ihr iTunes nutzt, aber ich glaube, das dürfte bei fast jedem Nutzer eines Apple TV der Fall sein.
Ich persönlich bin ein riesen Fan von Live-Musik – sofern man eine qualifizierte Band hat, klingt der Sound live immer wesentlich besser, als wenn die Aufnahmen im Studio produziert worden sind; Fangesang und Co. kommen natürlich auch noch hinzu und geben auch ihren Teil der Stimmung wieder. Dabei ist es natürlich nicht förderlich, wenn ein Großteil des Publikums sich hinter ihren Smartphones verstecken und das komplette Konzert in Ton- oder Videoform festhalten – nicht nur bezüglich des Urheberrechtes, vielmehr empfinde ich die Tatsache einfach als enorm störend, schließlich sollte man das Konzert genießen und feiern, statt es nur durch das kleine Smartphone-Display anzuschauen.