Vor gut einem halben Jahr hat Sony seine nächste portable Spielekonsole aka PlayStation Portable vorgestellt - nun gab es auf der E3 weitere Informationen. Zwar hat Sony noch immer nicht verraten, wann die mobile Konsole nun wirklich verfügbar ist, aber zumindest Namen und Preis hat Sony verraten. Das Dingen hört auf den Namen PSVita und ist für 249€ als WiFi-Version und für 299€ als 3G-Version erhältlich.
Preislich damit also höher als Nintendos 3DS, aber eben auch wesentlich leistungsstärker. Trotz des hohen Preises wird die Konsole sicherlich viele Abnehmer finden – auch ich finde das Dingen sehr interessant. In Kombination mit brauchbaren Spielen sicherlich eine spannende Entwicklung; auch wenn mich als absoluter Gelegenheitszocker der Preis eher abschreckt.
Vor gut zwei Monaten habe ich den Keyboard Layout Creator von Microsoft vorgestellt. Die Freeware ermöglicht es, eigene Tastaturlayout zu erstellen, die dann systemweit zur Verfügung stehen. Über den Sinn habe ich mich in dem dazugehörigen Eintrag ja schon ausgelassen. Nun bin ich auf eine weitere Alternative gestoßen, die ich einfach mal kurz nennen möchte: MapKeyboard.
MapKeyboard bietet quasi die gleichen Features wie die Freeware von Microsoft – mit dem einzigen Unterschied, dass sich die Tastaturlayouts nicht so schnell wechseln lassen.
So, mal wieder etwas ohne Apple: Ein neues Zeitraffer-Video. Zeitraffer? Jau, nicht das einzige seiner Art – hatte ja schon einige coole Timelapse-Videos. Aber sehenswert. Echt. Jaha.
Tzja, und das war der letzte Punkt der diesjährigen WWDC: Apples iCloud. Und, soviel kann ich verraten: Ich habe mich verliebt. Bisher war ich der ganzen Cloud-Geschichte eher etwas skeptisch verbunden. Ich nutze zwar Dropbox und auch manch andere Dienste, aber es ist eben nicht alles aus einem Guss. Dies ändert die iCloud, zumindest für alle Mac- und iOS-Nutzer.
Vor etwas mehr als 10 Tagen habe ich über Tizi geschrieben - ein DVB-T-Hotspot inklusive App. Auf der einen Seite war ich sehr angetan, auf der anderen Seite jedoch enttäuscht. Aber das könnt ihr in diesem Artikel selbst nachlesen. Doch neben Tizi gibt es auch noch einen anderen DVB-T-Hotspot: Tivizen von Elgato.
Die Hardware selbst ist baugleich und damit 1:1 identisch. Lediglich die beiden Apps unterscheiden sich. Ich verweise im Großen und Ganzen nochmal auf den Artikel zu Tizi – denn im Grunde sind die Vorteile und Nachteile ebenfalls identisch. Tivizen hat jedoch ein paar Vorteile gegenüber Tizi, darauf werde ich eingehen. Aber zuerst einmal ein paar Bilder der Tivizen-App:
So, heute gab es mal richtig neues Futter von Apple. Fangen wir mal mit dem unspektakulärsten an – Mac OS X Lion. Die neuen Features waren ja eigentlich schon durch das letzte Special Event von Apple bekannt, aber ich will es mir nicht nehmen lassen, hier auch mal ein paar der neuen Features vorzustellen. Alles wird aufMultitouch ausgelegt – macht auch Sinn, haben ja eh alle MacBook Pros eingebaut. Per Wisch lässt sich dann auch das neue Launchpad starten. Appstarter á la iOS – gefällt mir sehr gut.
Ebenfalls neu sind Fullscreen-Apps: iPhoto, Mail, iCal und Co. im Vollbild. Sieht nett aus, ich bin mal gespannt, wie es sich “anfühlt”. Weiß jemand, ob Drittanwendungen wie Firefox diese Funktion ebenfalls nutzen können? Jedenfalls lässt sich per Multitouch-Geste schnell und einfach zwischen den Vollbildapps wechseln.
Ebenfalls neu ist das Mission Control. Hier wurden Expose und Spaces ineinander vereint und dort werden alle geöffneten Anwendungen, Dokumente und Co. angezeigt.
Ebenfalls neu ist die Resume-Funktion: Anwendungen starten nun genau von dort, wo sie beendet worden sind. Egal ob geschlossen, Software-Update oder Neustart – klingt sehr jut. Ebenfalls neu mit an Board sind die Versionen bzw. die automatische Sicherung von Dokumenten. Quasi eine verfeinerte Time Maschine – aber klingt nützlich, auch wenn Microsoft mit der Schattenkopie von Windows 7 wohl etwas schneller war.
Insgesamt bietet Mac OS X Lion laut Apple 250 neue Features – diese lassen sich hiernachlesen. By the way: Die offizielle Lion-Seite ist übrigens auch schon online.
Aber kommen wir zu dem wirklich interessantem: Mac OS X Lion wird nur über den Mac App Store vertrieben – ab Juli, für 29,99 US-Dollar (also etwa 25 Euro). Einmal gekauft, lässt es sich auf jedem euer Macs installieren. So günstig müsste Microsoft mal werden – und das für quasi unendlich viele Lizenzen. Ich jedenfalls freu mich tierisch auf Mac OS X Lion – ja, ich finde die Neuerungen toll.
Also, ich könnte gerade ein wenig kotzen. Wegen Arcor, repektive Vodafone. Aber von vorne. Ich bin nun seit dem Einzug hier bei Arcor, sprich seit gut 5 Jahren. Nun sollte sich aber jene Zeit dem Ende zuneigen. Nicht, dass ich Probleme mit der Verbindung gehabt hätte – vielmehr aus dem Grunde, dass man mir hier nicht mehr als ein 6-tausender DSL bieten kann. Also wird gewechselt – da ich einige Leute kenne, die mit Unitymedia gute Erfahrungen gemacht haben, werde ich wohl dahin wechseln.
Jedenfalls hat Arcor eine Kündigungsfrist von etwa 2 Monaten zum Vertragsende. Soweit so gut. Also habe ich am 28. April ein Fax geschickt, in dem ich sämtliche Verräge zum 02. Juli kündigen wollte. Fax ging auch durch. Okay. Nachdem ich am 6. März immer noch keine Bestätigung erhalten habe (normalerweise kam bei schriftlichen Eingängen umgehend eine SMS, dass das Schreiben bearbeitet wird), habe ich also einmal die Rufnummer, welche Arcor/Vodafone in deren Kundencenter stehen hat, angerufen.
Wenn Sie Ihren Vertrag bei uns kündigen möchten, rufen Sie uns bitte kostenfrei unter der Rufnummer 0800 5330 555 an. Unter dieser Rufnummer können wir nur Ihre Fragen rund um die Kündigung beantworten. Für alle anderen Anliegen wenden Sie sich bitte an Ihre Vodafone-Kundenbetreuung.
Soweit so gut. Aber Arschlecken. “Nee, für Kündigunen sind wir hier nicht zuständig. Da müssen Sie eine andere Nummer wählen”. Na toll. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn Arcor ihre Telefonnummern kennen würde. Aber was solls, nächste Nummer angerufen. Und tatsächlich, mein Schreiben ist eingegangen, die nette Dame schaute nochmal drüber und meinte “ist alles Ordnung. So in 14 Tagen werden Sie eine Bestätigung erhalten”. Ich war zufrieden – erst recht als kurz darauf besagte SMS einging, dass mein Schreiben bearbeitet wird.
Ich ließ die Tage verstreichen und nun hatten wir Ende Mai. Da ich ja irgendwann mal einen Auftrag zu Unitymedia schicken wollte, brauchte ich immer noch die Kündigungsbestätigung von Arcor. Man weiß ja nie. Also nochmals ein Fax hingeschickt – siehe da, besagte SMS kam sofort. Man werde es umgehend bearbeiten stand drin. Wobei ich da noch nicht wusste, dass “umgehend” bei Arcor gut 9 Tage heißt. Aber hey. Menschen machen Fehler. Ich ebenfalls, denn ich habe heute Post von Arcor erhalten: Man bräuchte für eine kurzfristige Bearbeitung noch ein von mir unterschriebenes Dokument. Shit. Hab ich beim ersten Mal doch glatt vergessen. Und um DAS zu bemerken braucht Arcor sage und schreibe fast 35 Tage? Suuupeeer.
Also: Wieder ein kurzes Fax hingeschickt, diesesmal handschriftlich unterschrieben und nun heißt es mal wieder warten. Ich bin gespannt…
Software-Kurztipp für Mac OS X: Ich habe ja in letzter Zeit einige nette Helferlein für die MenüBar von Mac OS X vorgestellt, nun folgt ein weiteres: XMenu. Die Freeware packt ein paar Symbole in die Menübar, über die man schnell und einfach auf Anwendungen und bestimmte Ordner/Dateien/Whatever zugreifen kann. Sehr praktisch.