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Time Freeze: Den Systemzustand einfrieren

Nachdem ich mich mit Genie Ti­me­line nicht an­freunden konnte, nutze ich noch immer Acronis True Image, um mein System zu si­chern. Nun bin ich auf eine Soft­ware na­mens Time Freeze ge­stoßen, deren An­satz sehr in­ter­es­sant klingt. Die Free­ware er­zeugt aus eurer Windows-Installation ein vir­tu­elles System. Ist nun die System Pro­tec­tion ein­ge­schaltet, so werden alle er­stellten und ge­än­derten Daten nach einem Neu­start ge­löscht und das System wird wieder in den Urps­rungs­zu­stand gesetzt.

Bei­spiel: Ihr wollt eine neue Soft­ware testen. Also kurz im lau­fenden Be­trieb die System Pro­tec­tion ak­ti­vieren und die Soft­ware in­stal­lieren. Ge­fällt sie euch nicht, ein­fach das System neu­starten und sie ist weg. Es ist sogar so, als wäre sie nie­mals in­stal­liert worden. Und wenn ihr sie doch “be­halten” wollt, ein­fach die System Pro­tec­tion vor dem Neu­start de­ak­ti­vieren und der Sys­tem­zu­stand wird ak­tua­li­siert. Auch prak­tisch, falls mal euer kleines Ge­schwis­ter­chen an euren Rechner möchte…

Doch es muss auch, wie man sieht, nicht un­be­dingt das ge­samte System ein­ge­froren werden. Auch ein­zelne Ordner sind mög­lich. Ins­ge­samt macht die Free­ware auf mich einen sehr ge­nialen Ein­druck, mal sehen, wie sie sich im täg­li­chen Ein­satz macht. Even­tuell schafft es Time Freeze ja, sich durch­zu­setzen, oder zu­min­dest zu einer Kom­bi­na­ti­ons­lö­sung zu ge­langen.

Geschrieben von

Marcelismus. Hobby-Blogger aus dem Rheinland in den besten 20er Jahren. Appletisiert, aber immer mit einem gesunden Blick über den googlefizierten Tellerrand. Fetischist schicker User Interfaces und Fan von Dingen, die oftmals keinen Nutzen haben, die aber blau leuchten können.

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