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WWDC 2012: Mac OS X Mountain Lion

Die Er­öff­nungs­keynote der WWDC 2012 ist vor­über. Später gibt es noch­mals eine Zu­sam­men­fas­sung samt per­sön­li­cher Mei­nungen, erst einmal nun alle Themen hübsch ver­packt.

Fangen wir mit Mac OS X Moun­tain Lion an. Und hier hat Apple sich sehr an iOS be­dient. Wie be­reits be­kannt werden die No­tizen, Re­min­ders, iMes­sage und Co. nun auch auf dem Desktop zu finden sein. Dank eine stär­kere Ver­zah­nung mit der iCloud ist auch alles auf allen Ge­räten synchron.

Im Prinzip nicht viel neues, kennt man ja alles schon von der Pre­view. Be­züg­lich iMes­sage je­doch sehr cool: Te­le­fon­nummer und Apple ID werden nun zu­sam­men­ge­fasst. Heißt also: Be­kommt ihr eine Nach­richt auf euer iPhone (per Te­le­fon­nummer), be­kommt ihr diese auch auf eurem Mac und könnt diese dort be­ant­worten. Darauf habe ich ge­wartet, echt.

Eben­falls neu: Dic­ta­tion. Sprach­ein­gabe. Nichts neues, kennt man schon seit et­li­chen Jahren. Wenn es aber so super klappt wie auf iOS dann ist es doch mal wieder etwas. Die ein oder an­deren Apps er­halten nun auch Sharing-Elemente: So können Bilder und Co. schnell und ein­fach zu Twitter, Face­book und Co. ge­jagt werden.

Sa­fari wird eben­falls stärker mit der iCloud ver­zahnt; Tabs lassen sich nun unter OS X und iOS syn­chron halten – ebenso gibt es nur noch eine Such- und Adressbar, ähn­lich wie Chrome sie besitzt.

Eine sehr nütz­liche Funk­tion hat Apple “Power Nap” ge­tauft: Er­le­digt Auf­gaben, wäh­rend der Rechner im Ru­he­zu­stand ist. Backups, Mail­ab­fragen, etc. pp. wäh­rend ihr diesen nicht nutzt. Coole Sache – leider nur für das Mac­Book Air ab Ge­ne­ra­tion 2 und “Next Ge­ne­ra­tion Mac­Book Pro”. Un­cool – liegt aber si­cher­lich am ak­tu­el­leren, Strom spa­ren­deren Chipsatz.

OS X Moun­tain Lion wird im Sommer er­hält­lich sein – einen ge­naueren Termin gibt es der­zeit nicht. Der Preis liegt bei 19,99 US-Dollar und ist damit noch­mals güns­tiger als OS X Lion, wel­ches für 29,99 US-Dollar zu haben war. Um­ge­rechnet also wohl gute 15,99€ – ein Schnäpp­chen.

Bild­quelle: The Verge

Geschrieben von

Marcelismus. Hobby-Blogger aus dem Rheinland in den besten 20er Jahren. Appletisiert, aber immer mit einem gesunden Blick über den googlefizierten Tellerrand. Fetischist schicker User Interfaces und Fan von Dingen, die oftmals keinen Nutzen haben, die aber blau leuchten können.

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